Zum 4. März 2016

Zu Ihrem heutigen 91.-Geburtstag wünschen wir Ihnen von ganzen Herzen alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Freude im Kreise Ihrer Familie, Ihrer Freunde und Ihrem "Freudeskreis Christa Meves"

Dank sei Ihnen an dieser Stelle nocheinmal ganz besonders ausgesprochen, für Ihre wertvolle Arbeit in all den vergangenen Jahren. Der Dank kommt von den Kindern und Eltern, die durch Sie und mit Ihnen glücklich geworden sind.

 

 

 

 

 

Die Strelitzie steht für „Farbenpracht“ und „Exotik“ –

darüberhinaus ist die Strelitzie auch
ein Symbol für „Einzigartigkeit“.
Wer sie weitergibt, macht dem anderen ein Kompliment!
Und dieses Kompliment für Ihre Einzigartigkeit
haben Sie, liebe Frau Meves,
ganz besonders verdient.

Wer ist Christa Meves?

 

Die mehr als 40-jährigen Verlautbarungen von Christa Meves in der Öffentlichkeit beziehen sich auf Informationen über ihre berufliche Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichen­psycho­therapeutin.
Aus dieser Arbeit hat sich schon vom Ende der 60-er Jahre ab für sie die Erfahrung ergeben, dass bei immer mehr Kindern,besonders in der ersten Lebenszeit durch unzulässige Umgangsweisen mit ihnen, später viel persönliches Unglück und schließlich auch eine erhebliche Schwächung unserer Gesellschaft in Bezug auf die seelische Gesundheit, die Leistungs- und Bindungsfähigkeit entsteht. Diese Prognosen für das neue Jahrhundert sind in allen von ihr beschriebenen Einzelheiten eingetroffen.

 

Ihre Sorge um die junge Generation bewirkte, dass sie 121 Bücher zu diesem Thema, zum Teil mit sehr hohen Auflagen publizierte, dass sie mehr als 3000 Vorträge im deutsch-sprachigen Raum hielt, und in fast 200 Büchern und Zeitschriften Beiträge von ihr erschienen - jahrzehntelang auch Kolumnen im Rheinischen Merkur, (zu deren Herausgebern sie ab 1974 gehörte), wie auch im Münchner Merkur, in der Welt am Sonntag, in der Welt, in idea- Spektrum, in der Tagespost im Deutschlandmagazin, in der Vision 2000 und heute in jeder Ausgabe der neuen Zeitung „Z“.

 

Die Stimme von Christa Meves ist in regelmäßigen Ratgeber- und Standpunktsendungen bei Radio Horeb, Radio Maria Österreich und Radio Maria Deutsch-Schweiz zu hören. Sie ist in Fernsehinterviews bei KTV und Bibel TV zu sehen.

Sie hält weiterhin Vorträge in den deutschsprachigen Ländern über Erziehungsfragen, die aus ihrer systematisierten, neurobiologischen Anthropologie hervorgegangen sind.

Sie steht seit 1996 dem Verein Verantwortung für die Familie - VFA e.V. vor, der in umfänglicher Form Informationsarbeit betreibt und in zweijährigen Abständen Verbandstagungen durchführt.

 

Im Jahr 2000 gründete sie die Fortbildungseinrichtung

Eltern Colleg-Christa Meves (ECCM)® und führt seitdem bis heute in persönlicher Leitung Kurse durch, die gestandene Mütter befähigt, junge Eltern über eine sachkundige Erziehung zu informieren.

Ihre Korrespondenz mit Ratsuchenden ist seit 45 Jahren Legion, und seit 1990 nutzt sie die Möglichkeit per Mail zu informieren, zumal sie seit 2005 die kinder­psycho­therapeutische Praxis aufgegeben hat.

 

Christa Meves arbeitet im niedersächsischen Uelzen. Auf entsprechende Fragen nach Ihren Vorträgen pflegt sie scherzhaft zu antworten: „Wir sind ein großes Institut - zu zweit in einem kleinen Zimmer.“

 

Zur Genese: Christa Meves wurde am 4.03.1925 im schleswig-holsteinischen Neumünster geboren, machte dort 1943 Abitur und nach dem Studium der Philosophie, Geographie, Pädagogik und Psychologie, in Breslau, Kiel und Hamburg 1949 Staatsexamen. Ihre Zusatzausbildung zur Kinder- und Jugendlichen­psycho­therapeutin absolvierte sie in Hannover und Göttingen mit Abschluss 1960. Sie ist ab 1946 mit dem Augenarzt Dr. Harald Meves verheiratet gewesen, der 2003 verstarb. Sie hat zwei Töchter, sechs Enkel und einen Urenkel.